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Ein Strickblog

 
... weil ja bald auch die Ärmel fertig sind (die stricke ich nur noch nebenbei, wenn ich mich von der groben Klempnerwolle erholen muss).
Die Blenden für diese Jacke von Drops sind doppelte (Säume) und lustig gestreift. Eigentlich schön, mir widerstrebt aber dieses doppelte Knopfloch, das auch beim Knöpfen lästig ist - ich krieg das selten genau hin.

Aber der Reißverschluss will nicht. 45 cm wären zu kurz und dieser hier, den ich zufällig hatte, der würde farblich super passen, ist aber ums --- zu lang. Also doch Säume. Ärks.


Wenn Du Dir online-Anleitungen herunterlädst (kostenlose oder kostenpflichtige Downloads), wie bewahrst Du sie auf? Druckst Du sie gleich aus und heftest sie ab? Oder belässt Du sie auf dem Computer oder einem Speichermedium wie Stick oder DVD? Druckst Du sie überhaupt jemals aus oder arbeitest Du vom Bildschirm?
Welches sind für Dich persönlich jeweils die Vor- und Nachteile?
Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage!


Gute Frage! Manchmal meine ich, gleich loslegen zu müssen und drucke die Anleitung sofort aus (natürlich wird auch gepeichert). Das mit dem Abheften war aber in letzter Zeit eher eine Sisyphos-Arbeit. Und der Stapel wächst! Daher hatte ich die grandiose Idee, mir einen E-Book-Reader zuzulegen. Da muss ich zwar - weil Billig-Gerät - so manches Chart extra als jpg abspeichern, um es stufenlos vergrößern zu können, aber das war schon mal okay.
Bloß ist die Menge selbst in dem Reader so unübersichtlich, dass kein Vergnügen beim Stöbern aufkommt, denn da hätte ich Titelbilder mit dem Modell anlegen müssen. Also extra Arbeit. Daher habe ich mich ertappt, wieder diese bereits ausgedruckten Stapel durchzusehen. Hier geht es aber echt nur um die Vorauswahl.
Fazit: Ich mag schon lieber Ausdrucke, weil ich da meine Änderungen eintragen kann.
Vor einem Bildschirm arbeiten? Nein, auf gar keinen Fall. Viel zu ungemütlich. Nur vor dem Fernseher.

Ich stricke schon eine Weile an Nachmittagen an Harriet herum.

Eine Ravelerin, die das Modell fertig gestrickt hat, beklagt auch diese Beulen unter den Armen, die man beim offiziellen Foto sieht. Scheußlich!
Gestern habe ich - glaube ich - erkannt, woran das liegt: Die Raglanabnahmen sind in der falschen Reihenfolge. Nach heftigem Abketten, wird dann erst mal jede zweite Reihe abgenommen, dann aber wieder jede Reihe. Das muss andersherum sein. So werde ich das zumindest machen.
Vielleicht wird meine Version dann weniger bollerig. Ist doch ärgerlich, so ein schönes Zopfmuster durch schlechte Passform zu verhunzen!


Das wusstet ihr ja eh schon, aber hier noch mal zur Verdeutlichung (ich zeig das Foto noch mal, obwohl es weiter unten zu sehen ist)

yarnbirds schöne Anleitung habe ich verhunzt, weil ich zu blöd war zu kapieren, dass die Bäumchen zwischen die Leute sollen. Also, in Wirklichkeit sind die Socken viel schöner (und etwas kürzer).
seufz.
Aber ich trenne das nicht auf, denn bei mir passt das (gerade so) über die dicken Waden und vielleicht verschenke ich die auch irgendwann mal.
nochmal seufz.


Welches war der ungewöhnlichste Platz, an dem ihr je gestrickt habt? Gibt es Bilder davon?
Vielen Dank an Michaela für die heutige Frage!


Tja, da fällt mir ehrlich gesagt nichts Besonderes ein. Schule, Uni, U-Bahn, Bus. Im Rückblick alles unbequem (wenn man Muster strickt ;-), inzwischen halte ich bei Fahrten lieber ein Buch in den Händen. Eine große Knitting-in-public-Teilnehmerin bin ich auch nicht.

 

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