
...damit mein Liebster den lange gewünschten Dreitausender bekommt (ich bin ja eigentlich eine Lusche, aber das sollte sich ändern).

Hier, auf den Piz Boé, dreitausendeinhundert-und-ein-paar-Zerquetschte, habe ich es keuchend und japsend geschafft. Es war auch kein sonderlich einsames Bergerlebnis. Klar, wenn es eine Seilbahn gibt...

Dafür gab es umso dramatischere Blicke. Arizona? Und - ganz nebenbei - auch einige mit Stahlseilen gesicherte, kleinere Kletterstellen.

Der Blick auf den Berg für den nächsten Tag durch einen Canyon.

Nächster Tag: Das ist der Sassongher. 900 (neunhundert) Meter Höhendifferenz habe ich überwunden und alle meine inneren Schweinehunde. Keuch. Stöhn. Und der Klettersteig war auch nicht ohne.

Geschafft. Was für ein Ausblick!

Und das Futter musste man auch noch teilen... ;)
Aber ansonsten immerhin Stille und Einsamkeit.

Der Blick zurück auf die Sella-Gruppe vom vorigen Tag.

Dann eineinhalb Tage Regen und ein bisschen Schnee in höheren Lagen - ich durfte ausruhen!
(Noch ein Teil folgt...dann kommt wieder Gestrick)












