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Ein Strickblog

 
Immer wieder kommt es vor, dass ich beim Stricken plötzlich ein Fadenende in der Hand habe, obwohl noch genug Wolle da ist – Motten! Das kann bei älteren, aber genauso gut bei noch nicht so lange abgelagerten Wollknäulen der Fall sein. Wie schützt ihr euch gegen Motten? Und wie kommen die in die Wolle? Kann es sein, dass das Material schon im Laden befallen wird? Und entsorgt ihr die Wolle und das angefangene Strickstück sofort, oder strickt ihr einfach weiter?
Vielen Dank an Anja für die heutige Frage!


Leider ist das auch bei mir ab und zu so. Gerade bei der handgesponnenen Wolle - ohne Zusätze - da schmeckt es denen. Motten und Pelzkäfer.
Diese Decke, die schon so lange liegt (und an der ich jetzt ab und zu weiterstricke) - bei dem Garn, das außerhalb neben dem Projekt lagerte, hatten es sich Pelzkäfer gemütlich gemacht (immer an der Unterseite des Knäuels). Da habe ich nun immer wieder neu angesetzt, bis es mir doch zu viel wurde. Neues Knäuel (aus den mottensicher gelagerten Strängen) gewickelt und Schluss.

Ich verwende in den Garn-Lager-Kisten nun doch Mottensäckchen mit giftigen Inhaltsstoffen. Sonst wäre schon alles aufgefressen.

Kann schon sein, dass einige Viecher bereits im Laden in die Wolle kommen. Bei meinem Maschinenstrickgarn war das so. Nachweislich zwar nicht, aber auffallend. Aber es gibt diese Tiere ja auch irgendwo in freier Natur, wo sie auf Schafen sitzen oder was weiß ich. Die können überall her kommen.
 

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