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Ein Strickblog

 
Ihr kennt doch sicher die Geschichte von den Haustür-Drückern der Telekom, die unbedarften alten Damen DSL-Komplett-Tarife aufschwatzen?!

Meine Mutter ist eines der Opfer. Bis ich das gemerkt habe... Dann haben wir im Frühjahr den Tarif geändert - das dauert aber dank der Laufzeiten in diesen Knebelverträgen bis zum Ende des Jahres!

Heute habe ich angerufen und wollte den Umzug melden, woraufhin mir der Knilch sagte, meine Mutter "darf quasi nicht umziehen". Hä? Da müsse erst der Änderungsantrag zurückgenommen werden! Das heißt, dass die Laufzeit wiederum ungewiss lange verlängert wird, bis sie einen reinen Festnetz-Tarif bekommt. Sie dürfe aber kündigen, da betrage die Kündigungsfrist bei Umzug nur zwei Monate. Ich musste dann schon nachfragen, ob die Telekom meine Mutter gar nicht mehr als Kundin haben will.

Aber insgesamt habe ich nur (hysterisch) lachen können. Was ist das für ein Deppen-Verein?

Danke übrigens für die freundlichen Kommentare zur Jacke!

Etwas näher, bitte.

Aber nicht ganz so blöd schauen!

Nicht blöd schauen, bitte!


Ja! So!

So geht es auch...

Material: Selbstgesponnenes "Noro". Verbrauch ca. 450 Gramm mit 3er Nadeln. Modell: Improvisation nach der Dauerbrenner-Erfolgsjacke (seit 1998).

Gestern hat auch mich mal die Näh-Unlust gepackt. Nur den Reißverschluss habe ich mal "eingeheftet" - mit Sicherheitsnadeln. Den Kragen habe ich, wie man sieht, separat gestrickt, weil ich da am Ende rund stricken konnte (nur die rechten Maschen einer Seite jeweils), um das obere Ende des Reißverschlusses zu kaschieren.
Jedenfalls war mir ein wenig friedliches Stricken dann lieber und ich habe mit dem anderen Garn (eher gestreift mit viel Schwarz) ein Clapotis-Tuch angefangen.


Die Badesaison ist zwar schon fast zu Ende, aber mich beschäftigt folgende Frage immer noch: Soll ich mein Strickprojekt mit ins Freibad nehmen um auch dort meiner Sucht zu frönen? Mein Partner verneint meine Frage, ich bin anderer Meinung, aber trotzdem noch unsicher, ob ich meiner Sucht so weit nachgeben soll.
Deshalb meine Frage: Wie haltet Ihr es – sofern Ihr Schwimmen geht? Lasst Ihr Eure Stricksachen zuhause und widmet Euch z.B. lieber einem Buch? Oder wird auch im Freibad eifrig gestrickt?
Vielen Dank an Elvira für die heutige Frage!


:-) Mir wäre es beim Baden zu heiß und Sonnencreme-klebrig zum Stricken. Ich habe - glaube ich - noch nie ein Strickzeug ans Wasser geschleppt. Dort heißt es immer nur Kreuzworträtseln - die guten, schwierigen - und vielleicht noch ein gutes Buch lesen.

Das war angenehm. Sticken ist im Sommer gemütlicher als Stricken. Jetzt muss ich nur noch eine Nähmaschine kaufen, dann kann ein Kissen daraus werden, aber das hat echt Zeit.
Besser ist es, ein neues Stickprojekt für spätestens den nächsten Sommer zu planen.

P.S.: Die Kirschen sind super. Die rote Kugel ist geheimnisvoll :-)

 

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