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Ein Strickblog

 
Gestern hatte ich beschlossen, heute das khakifarbene Hängerkleidchen anzuziehen und dachte, da wäre ja nun doch so ein Schulterwärmer schön. Na-tür-lich hatte ich keine dicke Baumwolle und schon gar nicht khakifarbene.. Aber ich habe trotzdem angefangen zu stricken.

Das soll eine Margate werden. Aber der Blick auf die fertigen Projekte bei ravelry ist nicht sehr ermunternd. Na, egal. es wird gestrickt.


Ob Anleitungen, Videos oder Buchbesprechungen – für Kreative ist das Internet an sich schon eine wahre Schatzkiste, aber auf manchen Seiten bleibt man besonders ‘hängen’ und surft immer wieder vorbei. Was sind, außer ravelry und den üblichen Verdächtigen, Eure liebsten Webseiten oder Blogs rund ums Stricken und was gefällt Euch daran besonders?
Vielen Dank an “Tee & Kekse” für die heutige Frage!

Außer bei Ravelry schaue ich regelmäßig nur in meinen Feedreader. Das sind schon mehr als genug Anregungen.

Das ist die erste Spule meines Experimentes, etwas Noro-artiges herzustellen. Auch wenn ich hier glaubhaft versichern kann, dass der Farbreichtum größer ist, als man meinen könnte (viel Türkis, Rot und Rosa) - an das Original kommt das sicher nicht heran. Das liegt daran, dass die Noro-Leute ziemlich schrille, intensive Farben hineinmixen (außer Gelb habe ich das gar nicht). Schon beim Zurechtlegen und später beim Kardieren habe ich gesehen, dass die (große!) Mühe nicht das gewünschte Resultat bringen wird. Vielleicht hätte ich auch das Weiß-Grau weglassen sollen, aber eine neutrale Kontrastfarbe neben Schwarz hilft manchmal die Wirkung zu steigern. Ich bin jetzt halt erst mal überkritisch.
Interessant ist mein neuer Hang, schnell mal Dochtgarn zu spinnen. Früher habe ich das abgelehnt (auch weil ich es nicht gut konnte) mit dem Argument, das würde stärker pillen. Stimmt zwar, aber auch Gezwirntes pillt. Also wozu (in manchen Fällen) die Mühe?
Anders als bei "zu zwirndendem" Garn muss die Dochtgarn-Spule wirklich ein paar Tage ruhen. Dann kommt der spannende Moment, wenn man alles in ganzer Pracht sehen kann.


Zumindest könnte ich mir wieder vorstellen, mit für den Winter was Nettes zu stricken. Das Rowan-Magazin kam da gerade recht.

Das ist eine gute Idee: FI (repektive Intarsie) dezent in gleichfarbigen Streifen verstecken! Schön!

Aber nicht mit Gebärmutter-Motiv auf der Gebärmutter :-)

Wenn ich ein Mann wäre, tät ich das sofort nehmen! Aber mein Mann natürlich nicht. Dann eben für mich. Ich liebe Karomuster. Im Heft ist auch ein Hinweis auf ein Muster von Kaffe Fasset, das ich schon mal für einen Kissenbezug verwendet habe, also hier das Kissen.

Diesmal als Pulli. Und genau diese Idee hatte ich neulich, als ich über die bunte Baumwolle nachgedacht habe. Allerdings dann aber verworfen, weil zu bunt.

So was finde ich auch nett - gerade auch mit Ellenbogenschonern - rustikal.

Oder so ein Resteverwertungsjäckchen oder -pulli.
Ich muss aber sagen - die Farben verführen mich diesmal besonders. Das scheint alles wie für mich gemacht zu sein.

Ich habe auf der Reise mal im Hotel BBC empfangen können. Da kam ein Film von Nina Conti, der hat mich echt umgehauen (Her Master's Voice). Die Dame kann Bauchreden und der depressive Affe ist ein Heuler.
Dieses Video auf ihrer Website gibt einen guten Eindruck vom Können. Früher fand ich Bauchredner doof. Die Puppen waren mir unsympathisch. Aber der Affe ist voll gut. Ein bisschen schweinisch und hinterhältig.
Oder hier, wer nicht klicken mag:

 

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