
Heute hat es mich gepackt. Ewig schon überlege ich, was aus dem Kilo dünner 6-facher Wolle von Wollknoll werden soll. Eigentlich wollte ich kleine Mengen in feinen Nuancen für ein FI-Projekt färben, aber die Farben werden doch nicht immer genau so, wie man es geplant hat (ich spreche von minimalen Abweichungen). Und außerdem wird mein Selbstgesponnenes aus kardierten Tweed-Tönen eh interessanter.

Hier konnte ich das gleiche heiße Wasser gleich immer wieder nutzen - bei den Ashford-Säurefarben hat man am Ende immer (fast) klares Wasser. Leicht ungleichmäßig ist es geworden, weil ich die letzten Stränge nicht lange genug eingeweicht hatte. Aber das wirkt dann umso lebendiger ("labendig, Baby"). Das Garn ist für Tücher gedacht - quasi passend zu den neulich erworbenen Perlen gefärbt...

Da war auch noch Zeit, einen kleinen Kuchen zu backen, ausgiebig auf der Terrasse zu sitzen - eben gelegentlich mal umrühren... sonst nix.

... und die passenden Strümpfe für dieses Wetter rausgekramt. Auch wenn die keinen "schlanken Fuß" machen, das war heute nötig. Danke auch Sab und Annalies (und T.;-) für die Aufmunterung!
Ich stricke im Augenblick was Heimliches. Einen Massagepulli - Kenner wissen, was damit gemeint ist. :-)
Etwas Stroh ist auch dabei.
Hier ist es so heiß. Heiß HEISS. Herrlich!
Und dann sonstige Unzufriedenheit. Kann ich öffentlich gar nicht beschreiben. Aber ich fühle mich un-freund-lich.
Ich brauche manchmal ziemlich lange um eine schriftliche Anleitung zu verstehen, weil viele kleine Details fehlen. Wie ergeht es Euch dabei? Versteht Ihr Anleitungen auf Anhieb oder müsst Ihr diese manchmal mehrere Tage studieren?
Vielen Dank an Gewaechs für die heutige Frage!
Hmm, naja, beim zweiten, konzentrierten Lesen geht es meistens. Und sowas passiert auch nur bei verquasten englischen Reihe-für-Reihe-Anleitungen, weil da oft vor lauter Kuddelmuddel vergessen wird, wichtige Sachen hervor zu heben.



Übrigens mit Perlen ergänzt:

250 Stück












