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Ein Strickblog

 
Ich werd' bekloppt. Für das Projekt, für welches ich neulich schon zu wenig Garn bestellt hatte, kamen dann noch vier Knäuel dazu. Ich wollte vorsichtig sein und habe noch eines extra bestellt. Und nun brauche ich noch zwei. Die (bei ravelry) angegebene Lauflänge von 1000 Meter stimmt überhaupt nicht. Ich werde knapp 1500 Meter brauchen. Schrecklich.

Und natürlich habe ich wegen der Portokosten wieder noch was anderes dazu bestellt.

Dann zwickt mich Maple von Rowan, eigentlich aus Felted Tweed. Aber nach reiflicher Überlegung werde ich wohl Drops Alpaka verwenden.
Und - ganz wichtig - bitte - auf gar keinen Fall werde ich gestreifte Ärmel machen. Stellt euch die Ärmel bitte in Violett vor. Wahrscheinlich werden auch die Bündchen einfarbig. Das wird den Charakter dieser Jacke völlig verändern. Denn so ist es nur ein Kaschperl-Jackerl.


Ich habe schon die ganze Zeit gierig drauf gewartet und jetzt gibt es sie, die getönten Lippenbalsame von der Soma.
Und lecker Lavendel-Handsanft-Balsambrocken und andere...
Die eignen sich halt auch als Mitbringsel für liebe Menschen. Mein Mann schwört inzwischen auf die parfümfreie Variante, aber vielleicht ist der Duft "Für Männer" auch was für ihn. Ich selber bin ein echter Fan der zitronigen Variante (also das Original).

Die dunkelste Farbe ergibt übrigens nur einen Hauch Tönung auf den Lippen, mehr nicht. Sehr angenehm.


Danke für eure Kommentare! Ich hab mich gefreut!

Und nun:
Die verstrickte Dienstagsfrage 43/2011
Als fleißiger Verschlinger der Dienstagsfrage habe ich nun auch eine. Und zwar hab ich mich schon immer gefragt:
Habt Ihr auch so Ticks beim Stricken?
...
Vielen Dank an Daria für die heutige Frage!

Ich habe meinen festen Platz auf einem Sofa, das keine allzu tiefe Sitzfläche hat, so dass ich Zwerg auch an die Rückenlehne komme*. Füße hoch und eine Decke über die Beine. Stimmt schon, die Decke ist am besten einfarbig und dunkel. An diesem Platz ist die Lampe fest installiert, da reflektiert nie was. Und ich brauche mein Zubehör (Maßband, Sicherheitsnadeln, Maschenmarkierer, Schere usw.) in Griffweite neben mir. Auf der anderen Seite "darf" gelegentlich mein Mann sitzen.
Wenn ich auf Reisen bin, aber auch in anderen Zimmern bei mir zuhause, muss ich mich immer erst "einrichten".

* Bisher scheitern alle Versuche, mal ein neues Sofa zu kaufen, daran, dass alle Sofas heutzutage irre tiefe Sitzflächen haben (also tief im Sinne von: langer Abstand zwischen vorderer Kante und Rückenlehne).

Celtic Key ist fertig. Die Bündchen rollen sich nicht mehr und alles passt.
Modell: Eigener Schnitt und Farbverteilung.
Material: Rowan Fine Tweed, Lang Donegal und etwas handgesponnenes Hellblau.
Nadelstärke 3 und 2,5 für die Bordüren.

Obwohl so viele kräftige Farben drin stecken, finde ich den Pulli auffallend "unbunt". Oder? Was meint ihr?


Die Japaner sind ganz schön bürokratisch. Es reicht nicht, zu erwähnen, dass man für den Ärmel ab der 20. Reihe zunehmen soll, dann jede 8. R. 10x und jede 6. R. 4x.* Nein, man wird auch instruiert, wie die Zunahmen zu erfolgen haben. Das Ergebnis: Üppiges Muster unter der Achselhöhle. Ein Schmarrn. Aber ich mach das jedes Mal sklavisch mit.

* Dies wird übrigens so notiert, also in Strickrichtung in der Schemazeichnung.
6-1-4
8-1-10
20-1-1

Und nein, mehr kann ich leider nicht zeigen. ;-)


 

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