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Ein Strickblog

 
Die verstrickte Dienstagsfrage 18/2011
Wie schafft Ihr es, dass Eure nichtstrickenden Familienmitglieder, also sicher speziell die Ehemänner, das ständige Gestricke mit seinem Nadelgeklapper, der herumliegenden Wolle, den Stapeln von Anleitungen, das Suchen nach denselben, die Wollsucht an sich und das Maschenzählen fast bis in den Schlaf aushalten?
Habt Ihr "Tricks", gibt es interessante Kompromisse oder nehmen die besseren Hälften das einfach so hin oder bemerkt Ihr gar ab und an etwa Anzeichen des Abgleitens in Frust und Verzweiflung?
Vielen Dank an Froggie für die heutige Frage!


Nö, ach... Wir haben eh getrennte Fernsehzimmer. :))) Und meine Wollstapel sind eben meine. Viel schlimmer ist, dass der Mann sich nicht bestricken lässt. Schwarz und schlicht. Aber wer will schon ständig glatt rechts in schwarz stricken?

So, bittesehr. Lacht nur, macht euch nur lustig. Das macht mir gar nichts aus. Danke an G für die schönen Fotos! Und die Location!

Der Bridge Jumper (Muster hier) in stark abgewandelter Form, ohne Puffärmel.
Gestrickt aus Regia Uni, ca. 250 Gramm grün und je 50 Gramm Rot und Schwarz, mit 3er Nadeln.

Bittesehr, noch mehr Bilder (teuflisch guck):


Ich habe schon wieder einen Strickauftrag, daher bitte ich um Verzeihung, wenn es gerade etwas weniger zu sehen gibt.

Aber eines muss ich mal von mir geben. Die Drehbuchschreiber/Übersetzer meiner Lieblingsserien sind doof. Neulich kam dieser Satz vor:
"Warum starrst du den Soldat an?"
Was ist hier falsch?
Bitte!
Mir dreht sich jedes Mal der Magen um. Wer es genauer wissen will, was der Prinz, der Soldat, der Student und andere gemeinsam haben, der möge bitte hier nachsehen. Es muss natürlich "den Soldaten" heißen. Okay?
Ich stelle mir fünfundzwanzigjährige Tussis mit Ballerinas und engen Röhrenjeans vor, die unsere Serien übersetzen.
Das kommt auch immer noch vor: "du musst nicht", für das englische "you mustn't" ... (seufz)

Das Renovieren und Ausmisten hat mich anspruchsvoll gemacht und die alte, selbstgebastelte Pressspan-Kommode für die Knöpfe und anderes Nähzubehör ist rausgeflogen. Dafür habe ich gestern ein Blechkommödchen aus dem schwedischen Möbelhaus zusammengebastelt und -gefaltet. Ich hatte immer schon die Knöpfe nach Anzahl sortiert:

Drei oder mehr Knöpfe - die beliebte Schublade.

Zwei Knöpfe und Gürtelschnallen - aber einzelne Knöpfe? Messi! Ja, ich gestehe. Ich bin ein Messi. Gestern habe ich bisher unsortierte Bestände (siehe unter anderem den schwarzen Karton oben) aufgefädelt und sortiert. Jetzt sitze ich mit einem halben Pfund weiterer einzelner Knöpfe in Popelgrau und Popelbraun und Popelblau und denke immerhin daran, die vielleicht weg zu werfen. Die sind echt nicht schön. Und wer braucht schon einen, noch dazu hässlichen Knopf?
Äääääh.


Die verstrickte Dienstagsfrage 17/2011
Jede(r) hat gelegentlich mal ein Strickproblem. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten zu fragen: Man wendet sich an Oma oder Tante, man konsultiert das örtliche Wollgeschäft, man wendet sich im Internet z.B. an eine Mailingliste oder ein Forum oder geht zu Ravelry. Wo fragst Du nach, wenn Du nicht weiter weißt?
Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage!

Manchmal verstehe ich eine englische Anleitung nicht auf Anhieb. Das passiert dann aber abends, wenn der Computer längst ausgeschaltet ist. Dann muss ich mir die Ruhe nehmen und alles sehr sorgfältig durchlesen und unter Umständen auch mitrechnen, ob ich am Ende mit der gleichen Maschenzahl herauskomme. Diese Strickprobleme sind mit etwas Geduld (habe ich aber nicht) zu lösen.
Meine Oma hat sich zu ihren Lebzeiten eher mal an mich gewandt ;-).
Im Notfall aber würde ich bei ravelry jemanden fragen, der das Problem schon bewältigt hat. Ich bekomme gelegentlich auch mal solche Anfragen...

 

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