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Ein Strickblog

 
Und nur, damit alle Bescheid wissen:
Ich habe den Test gemacht:

My personality problem is
"I'm a delusional gambling addict with a tendency to blame others!".
Take What's YOUR Problem? today!

Created with Rum and Monkey's Name Generator Generator.

gefunden bei Melly

Die verstrickte Dienstagsfrage 30/2008
Ich sitze sehr oft vor Anleitungen, bei denen große Passagen des Strickstückes glatt rechts gestrickt werden. Ich möchte auch gern solche Modelle nacharbeiten aber bei mir sieht ein glatt rechts gestricktes Strickstück sehr ungleichmäßig aus, weil ich die Maschen sind total unregelmäßig abstricke. Ich versuche auch immer alles ordentlich straff zu ziehen aber es hilft nichts.
Wie gelingt es euch, ein sauberes Maschenbild zu erzielen? Gibt es irgendwelche Tricks und Kniffe, die mir das leben erleichtern würden? Ich würde mich über jede Hilfestellung freuen.


Mit geht es auch oft so, das hängt aber stark vom Garn ab. Manche Garne - vor allem die "Gummi-Merinos" - haben durch ihre Elastizität die Eigenart, jeder Tageslaune der Strickerin nachzugeben und sehr unterschiedliche Effekte zu produzieren. Eng stricken wäre dann noch fataler!
Inzwischen habe ich das besser im Griff, aber durch Locker-Stricken. Ich versuche immer die gleiche Lockerheit in den Fingern zu haben bzw. mich zu erinnern, wie sich das am Tag zuvor angefühlt hat...
(Gerade muss ich das wieder, weil ich einen Auftrag mit ebensolchem Gummi-Zeug stricken muss...)

Eine andere Unregelmäßigkeit entsteht bei mir, weil ich die linken Maschen (noch) lockerer stricke, da hilft zuweilen eine halbe Nadelstärke kleiner bei den Linksreihen.

Ich genieße gerade wirklich die Leichtigkeit des Sommers! Heute Abend habe ich zwar ein gutes Stück an den Ärmeln des Rosenjackerls weiter gestrickt, aber es lässt mich nicht los, das Gefühl, dass Gestrick gerade nicht nötig ist. Und das ist gut so!

Das Bilderchen-Mosaik habe ich dank des Hinweises von Daniela tunlichst wieder vom Blog gelöscht. Danke!*
Man möchte ja wirklich nicht wegen so eines Schmarrns abgemahnt werden. ;-)
Und so wertvoll ist diese Erkenntnis ja nun wahrlich nicht... :-)))

* à propos Dank: Wenn ich auch wirklich, ohne mit der Wimper zu zucken, ein gewisses Muster per E-Mail versende, weil es wohl inzwischen kein Copyright mehr gibt, dann wäre trotzdem ein Dankeschön per Mail doch wirklich nicht zu viel verlangt, oder?

Mein Dank gilt Wollbine, die sich für was bedankt hat, was sie selber geschafft hat.

Rote Sachen lassen sich ja eh nicht so gut fotografieren. Aber man sieht wohl recht schön, dass das Mäntelchen gut geworden ist. Die Puff-Ärmel sind dramatisch genug, um die Biedermeier-Gürtelschnalle zu rechtfertigen. Da Knöpfe langweilig aussahen, habe ich sie wieder abgetrennt und werde das kleine Ding immer nur mit Gürtel tragen. Dafür habe ich auch zwei Schlaufen angenäht.

Das Schild im Hintergrund leuchtet: ... in progress :) ...falls das jemand wissen wollte...

Und im allgemeinen ist es wohl richtig, dass ich zur Zeit nicht viel fertig stelle - das könnte jedes Jahr im Sommer so sein, ich erinnere mich nicht mehr... ;)


Die verstrickte Dienstagsfrage 29/2008
Bei meinen ersten toe-up-Socken ist es mir beim Abketten passiert, dass der Rand zu fest wurde und ich nicht mehr in die Socke kam. Wie löst ihr das? Habt ihr eine spezielle Abkett-Taktik für toe-up-Socken?


Ja, ich mache nach einer ähnlichen Erfahrung immer einen italienischen Abschluss.

Wegen meiner gagolga-Rätselei bin ich jeden Tag bei Wikipedia. Dabei ist mir der heutige "Artikel des Tages" ins Auge gesprungen (na, das werdet ihr wohl erst morgen lesen...). Die Strickerinnen - Les Tricoteuses, die revolutionären Frauen hatten Strickzeug in der Hand.
So isses brav, Mädels :)))

Das purpurne Mäntelchen habe ich nun schon mal warm gewaschen, es ist aber - wie zu erwarten war - kaum geschrumpft. Eine Anprobe folgt...

Mal was anderes. Was Gewebtes. Ich hatte das vor langer Zeit mal angefangen und irgendwie die Lust verloren, mich hinzustellen und zu weben. Außerdem gab es immer Probleme mit nicht straff genug gespannten, einzelnen Kettfäden, die Webfehler verursachten und auch mit gerissenen Kettfäden (da konnte ich den Weberknoten üben und anflicken - aber wenn man Alpaka für die Kette nimmt, ist man selbst schuld). Also habe ich das vorgestern mal aus dem Rahmen geschnitten. Nun ist es etwa 60 cm breit und 120 cm lang (da wäre durchaus das Doppelte aus meiner Kette rausgegangen).
Das Besondere: Alle Fäden sind handgesponnen!
Anschließend habe ich das noch warm gewaschen - natürlich nicht ohne alles vorher mit Zickzackstichen gesichert zu haben. Jetzt muss mal sehen, ob ich es wieder glatt kriege. Ein Rock ginge sich schon raus...ein buntkarierter..
[Die Fotos sind vor dem Waschen aufgenommen.]


 

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